Digitale Nachbarschaftsküche 15.06.

Passend zum Sommerbeginn im Juni startet auch die Erdbeerzeit in Deutschland. Die aromatischen Früchte gehören neben den Äpfeln zu den beliebtesten heimischen Obstsorten.  
 
Nachdem die letzte Nachbarschaftsküche ganz im Zeichen des regional und klimafreundlich erzeugten Spargels stand, widmen wir uns in der kommende Nachbarschaftsküche am 15.06. der Erdbeere. Ob nun konventionell oder ökologisch erzeugt, selbst gepflückt, vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt – auch bei der Klimafreundlichkeit der Erdbeere gibt es einige wichtige Unterschiede. 

Wie beim letzten Mal angekündigt, wollen wir erneut versuchen als Gast Biobauer Gerhard Kerschbaum einzuladen, der nicht nur Spargel, sondern auch wunderbare Bio-Erdbeeren anbaut. Mal sehen, ob es dieses Mal klappt.  

Am Abend bereiten wir eine sommerliche Salat-Hauptspeise zu, sowie das von euch gewünschte klimafreundliche Erdbeereis.

Beim Essen ist wie immer Zeit und Gelegenheit zum Austausch über das Thema des Abends und anderes. Anmeldung bitte wie üblich per Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de.
Wer Zutaten für den Abend im Lesecafé abholen möchte, sollte sich bis Mittwochabend (09.06.) anmelden. Die genauen Abholzeiten teilen wir nach der Anmeldung mit.  

Mit diesem Link geht es direkt zum Meeting: https://zoom.us/j/94750765969?pwd=UkYxcHo5SVV2Ky9JN0swc3JleitLZz09

Wir freuen uns auf euch und einen schönen klimafreundlichen Kochabend.

Spargelzeit in der digitalen Nachbarschaftsküche

Wir leben mitten in einer Spargelgegend, aber regionalen Biospargel bieten nur wenige an. Woran liegt das? Macht es beim Spargel keinen Unterschied, ob er konventionell oder bio ist? Oder gibt es doch relevante Unterschiede? Diese und andere Fragen wollen wir in der Mai-Nachbarschaftsküche am 18. Mai um 18 Uhr mit Gerhard Kerschbaum besprechen, der in Hemhofen Biospargel anbaut. Er wird uns außerdem über seine Leinöl- und Hanfölproduktion berichten – wie wir wissen, beides wertvolle Öle mit hohem gesundheitlichem Wert.
Kochen wollen wir diesmal:
Buchweizenpfannkuchen mit Spargelragout und Frühlingssalat. 

Wer Zutaten abholen will, sollte sich bis Freitagabend (14.5.) anmelden (info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de) und kann dann am Montag oder Dienstag Spargel und Buchweizenmehl für die Pfannnkuchen abholen. Die genauen Abholzeiten teilen wir nach der Anmeldung mit.

Mit diesem Link geht es direkt zum Meeting: https://zoom.us/j/97004798142?pwd=V2hPMXRuWEdxVWZNdHVQNGh3QS8rUT09

Wir freuen uns auf euch und einen schönen klimafreundlichen Kochabend.

Digitale Nachbarschaftsküche am 20. April, 18 Uhr

Bei der letzten klimafreundlichen Nachbarschaftsküche hatten wir uns mit der Frage beschäftigt, ob klimafreundiches Essen auch mal exotisch sein darf und einiges zum Thema Palmöl und Kokosöl erfahren. 

Auch im April wollen wir wieder ein bisschen über die Region hinausschauen. Unser Thema lautet »Planetary Health Diet«. Wir werden erfahren, worum es bei diesem Konzept geht, und wir kochen ein dazu passendes Gericht: Vollkornnudeln mit Linsenbolognese.

Beim Essen ist dann wieder Zeit und Gelegenheit zum Austausch über das Thema des Abends und anderes. Anmeldung bitte wie üblich per Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de.

Teilnahmelink: https://zoom.us/j/94165285409?pwd=NU5nd0Z1QkpScGhYOHdUS3crNThFdz09

Wintersalat und Feines vom Blech

Bei der digitalen Nachbarschaftsküche am 23. Februar kochen wir mit einem Ernteanteil der Solidarischen Landwirtschaft Erlangen.

Es kann aber auch jeder und jede mitmachen, die sich keinen Ernteanteil abholt, sondern lieber die Zutaten selbst kauft oder einfach mal zuhören möchte, um mehr überdie Solawi zu erfahren.

Mit diesem Link geht es am Dienstag ab 18 Uhr direkt ins Meeting: https://fau.zoom.us/j/97168657004?pwd=U0VzakRSVlNNNXI2eHBaK3ZtM0R6Zz09

Für alle Klimaköch*innen gibt es hier unten schonmal die Rezepte, damit ihr rechtzeitig überprüfen könnt, welche Zutaten noch eingekauft werden müssen.

Uns läuft schon das Wasser im Mund zusammen! =)

10. Türchen: Gebackener Butternutkürbis

Im heutigen Türchen gibt es wieder ein etwas umfangreicheres Rezept für gebackenen Butternutkürbis.

Zutaten:
1 Butternutkürbis (geschält + entkernt 850g)
2 EL Olivenöl
4 EL BBQ-Sauce
Salz, Pfeffer nach Geschmack
1 Prise Chilli(optional)

Für die Salsa:
1 Apfel
100 g Staudensellerie
3 EL Zitronensaft
1 cm rote Chilischote
1 Tomate
1 EL Olivenöl
1/2 Bund glatte Petersilie

Zubereitung Kürbis:
– Backofen auf 180° vorheizen.
– Kürbis halbieren, schälen und das Kerngehäuse mit einem Löffel auskratzen.
– Den Kürbis zwischen 2 Kochlöffel oder Essstäbchen legen.
– Mit einem Messer den Kürbis quer in 3mm Scheiben bis zu den Holzlöffeln schneiden.
– Die Holzlöfel verhindern, dass man den Kürbis durchschneidet.
– Für die Marinade das Öl, die BBQ-Soße und die Gewürze vermengen.
– Den Kürbis mit der Marinade bestreichen.
– Den Kürbis auf ein Backblech setzten und im Backofen ca. 45 min backen, dabei alle 15 min den Kürbis mit der Marinade bestreichen.  

Zubereitung Salsa:
– Petersilie fein hacken, Sellerie und Apfel fein würfeln, Chilli in feine Ringe schneiden und die Tomate würfeln.
– Alles in eine Schüssel geben, mit dem Zitronensaft und dem Olivenöl mischen und ziehen lassen.

Den Kürbis aus dem Ofen nehmen und auf die Teller verteilen und mit der Salsa servieren.
Dazu passt ein schöner Wintersalat und Kartoffelstampf.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen.

#nachhaltigkeittrifftadventskalender

9. Türchen: Gemüse kreativ

Im Winter dürfen wir nicht vergessen ausreichend Gemüse zu essen.

Heute gibt es ein paar Anregungen wie Gemüse genutzt werden kann, um Gerichte schön anzurichten. Denn wir alle wissen, das Auge isst mit! =)

Gemüsesticks mit Dip

Ob Hummus, Kräuterquark oder ein Möhrendip. Hierfür könnt ihr nehmen, was ihr am liebsten mögt. Auch die Gemüsesorten könnt ihr frei kombinieren. Da wir darauf achten saisonales Gemüse zu verwenden, nehme ich Karotten, Sellerie und für einen süßen Kontrast etwas Apfel.

Dazu gibt es diesen Möhrendip:

Zutaten:
– 3 Möhren
– 1 Knoblauchzehe
– 2 El Tahin
– 1 Tl Salz
– ¼ Tl Pfeffer
– ½ Tl Paprika
– ¼ Tl Kreuzkümmel

Zubereitung:
– Karotten in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden und etwa 10 Minuten lang dämpfen, bis sie weich sind.
– Knoblauch schälen, fein hacken und zusammen mit den weichen Karottenstücken in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab cremig pürieren. Bei Bedarf 1 bis 2 TL Wasser hinzugeben.
– Tahini unterrühren und mit Gewürzen abschmecken.
– In ein luftdicht verschließbares Glas*füllen und kühl lagern (hält sich ca. 4 Tage).
– Etwas Dip in eine kleine Schale geben und Sesam darüberstreuen. Anschließend das Gemüse eurer Wahl in feine Streifen schneiden und um die Schale herum auf dem Teller anrichten.

Für Kinder kann man den Teller leicht spielerisch gestalten und zum Beispiel einen Löwen kreieren. Für das Gesicht aus etwas Apfel die Ohren, die Nase und den Mund zuschneiden.

Vielfalt auf dem Brot

Hierfür einfach den Möhrendip als Aufstrich benutzen und eine Scheibe Brot damit bestreichen. Anschließend aus buntem Gemüse, wie beispielsweise Karotte und Sellerie mit Plätzchenförmchen Sterne, etc. ausstechen. Optional mit etwas Petersilie und Kräutersalz würzen.

#nachhaltigkeittrifftadventskalender

6. Türchen: Kartoffel-Couscous-Puffer mit Apfelmus

Das heutige Türchen zum 2. Advent haben Hannah und Alicia aus dem Lesecafé vorbereitet:

Hallo zusammen,

wir sind Hannah und Alicia und machen zurzeit ein BFD bzw. ein Praktikum im Lesecafé.
Leider muss die Nachbarschaftsküche im November aufgrund der Corona-Maßnahmen ausfallen. Deswegen haben wir beschlossen, Euch online etwas anzubieten. Heute gibt es „Kartoffel-Couscous-Puffer mit Apfelmus“. Wir haben das Gericht speziell für Kinder ausgewählt, sodass Eltern es gut für und mit ihren Kindern kochen können. Gemeinsames Kochen in der Familie ist vor allem in Zeiten wie diesen eine tolle Beschäftigung. Wir haben auch beachtet, dass wir möglichst saisonale und regionale Bio-Zutaten verwenden, um klimafreundlich zu kochen. Die Klimateller-App ist dabei eine gute Hilfe, weil man die CO2-Äquivalente von nahezu jeder Zutat überprüfen kann.

CO2-Äquivalente sind eine Maßeinheit, um zu bewerten, wie sehr ein Gas in einem bestimmten Zeitraum im Vergleich zur gleichen Menge Kohlenstoffdioxid (CO2) zur Erderwärmung beiträgt.
CO2 trägt von allen Treibhausgasen (CO2, Methan, Lachgas, etc.), die der Mensch produziert, am meisten zur globalen Erderwärmung bei, denn es entsteht in großen Mengen z.B. bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas und auch beim Autofahren. Das Problem ist, dass die Treibhausgase stark zunehmen und es somit immer wärmer auf der Erde wird – das ist der Klimawandel. Wenn wir unsere Umwelt auch für kommende Generationen schützen wollen, dürfen pro Person nur noch 1 Tonne CO2-Äquivalente pro Jahr ausgestoßen werden. Momentan verursacht jede*r Deutsche laut dem Umweltbundesamt jedoch durchschnittlich 11,6 Tonnen pro Jahr. Für ungefähr 1/5 des eigenen CO2-Fußabdrucks ist die Ernährung verantwortlich. Laut Umweltbundesamt machen Produktion, Transport, Lagerung und Kühlung von Lebensmitteln im Schnitt 11% der Pro-Kopf-Emissionen aus. Speziell der Fleischkonsum sorgt durch die Haltung der Tiere und deren Ausscheidung von Methan sowie durch den Anbau von Futtermitteln für fast 10% der Pro-Kopf-Emissionen.

Gerade im Bereich Ernährung bestimmt jede*r selbst, wie viel er oder sie zum Klimaschutz beiträgt. Durch die Bestimmung der CO2- Äquivalente für jede Zutat kann man herausfinden, inwiefern ein Produkt klimafreundlich ist.

Im Beitrag zur 8. Nachbarschaftsküche vom 30. Oktober findet Ihr eine Erklärung zur Verwendung der Klimateller-App. Die Auswertung des Klimatellers findet Ihr unten.

Kartoffel-Couscous-Puffer mit Apfelmus (für 3-4 Personen)

Zutaten:

Apfelmus (10-15min):
– 4-5 Äpfel (je nach Größe, ca. 750g)
– Zimt
– 50ml heißes Wasser (im Video ist es etwas mehr)

Kartoffel-Couscous-Puffer (ca.12 Stück)
– 5 mittelgroße Kartoffeln (ca. 850g)
– 8 El Couscous
– 1⁄2 TL Salz
– Öl

Zubereitung:

Apfelmus:
1. Äpfel waschen, vierteln, entkernen und grob würfeln.
2. Äpfel mit dem Wasser ca. 7 min weichkochen und pürieren.
3. Je nach Geschmack Zimt hinzugeben.
4.Apfelmus abkühlen lassen.

Kartoffel-Couscous-Puffer (ca.30 min):
1. Couscous mit heißem Wasser übergießen, sodass er gut bedeckt ist und ca. 5min abgedeckt quellen lassen.
2. Kartoffeln waschen, schälen und mit der Reibe/ Küchenmaschine reiben.
3. Kartoffeln, Cousous und Gewürze in einer Schüssel vermengen.
4. Öl in Pfanne heiß erhitzen.
5. Puffer mit der Hand formen (oder eine Form benutzen) und in die Pfanne geben.
6. Puffer wenden, wenn sie goldbraun sind.

Nun Kartoffel-Couscous-Puffer mit Apfelmus genießen 🙂

Emissionswerte pro Portion

– 188g CO2-Äquivalente auf 502 kcal
Kartoffel-Couscous-Puffer: 126 CO2-Äquivalente auf 405 kcal Apfelmus: 62 CO2-Äquivalente auf 97 kcal

– Klimatellerlabel und besser als das durchschnittliche Gericht Kartoffel-Couscous-Puffer: 82% besser
Apfelmus: 64% besser

Quellen:

https://www.mein-klimaschutz.de/beim-einkauf/a/essen/was-haben-lebensmittel-mit-klimaschutz-zu-tun/ https://www.myclimate.org /de/informieren/faq/faq-detail/was-sind-co2-aequivalente/

https://www.umweltbundesamt.de/klimaneutral-leben-persoenliche-co2-bilanz-im-blick

#nachhaltigkeittrifftadventskalender

8. Nachbarschaftsküche

Bei der Nachbarschaftsküche im Oktober haben wir ein klimafreundliches Menü mit buntem Herbstgemüse gekocht und die CO2-Emissionen der Zutaten genauer unter die Lupe genommen. Da die zweite Klimaküche aufgrund der steigenden Infektionszahlen leider nicht stattfinden konnte, erklären wir hier nochmal genauer, wie die Klimabilanz von Gerichten ganz einfach berechnet werden kann. Wir verwenden dafür die KlimaTeller-App. 

Was ist der KlimaTeller?

  • Der KlimaTeller ist eine App bzw. Website, die es ermöglicht, den CO2 Wert verschiedener Mahlzeiten auszurechnen
  • Es verwendet die wissenschaftlich fundierte, umfassende Datenbank von Eaternity (mit Berechnungen aus ca. 76.000 Gerichten) um die Emissionen zu berechnen
  • In der App werden die Zutaten in der entsprechenden Menge eingetragen
  • Das KlimaTeller Label bekommen Gerichte, wenn sie mindestens 50% weniger COals der Durchschnitt aller Gerichte verursachen
Das KlimaTeller Label

Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen haben wir den Unterschied zwischen einer herkömmlichen Lasagne und unserer klimafreundlichen Lasagne berechnet:

Kürbislasagne mit Hefeschmelz

  • 3 (ca. 3,5 kg) Hokkaido-Kürbisse
  • 3 Teelöffel (ca. 9 g) Rapsöl
  • 6 Knoblauchzehen (ca. 18 g)
  • 2250 g passierte Tomaten
  • 3 Teelöffel (ca. 6 g) Oregano
  • 3 Teelöffel (ca. 6 g) Basilikum
  • 3 Teelöffel (ca. 15 g) Salz
  • 500 g Lasagne Blätter
  • 3 (ca. 250 g) rote Zwiebel
  • 30 g Alsan-Margarine
  • 2 Esslöffel (ca. 20 g) Weizenmehl
  • 200 ml Wasser
  • 3 Esslöffel (ca. 22 g) Hefeflocken
  • 1 Teelöffel Senf (ca. 10 g)

KlimaTeller Bewertung der Kürbislasagne mit Hefeschmelz

Klassische Lasagne mit Hack

  • 800 g Hackfleisch (vom Rind )
  • 3 EL (9 g) Olivenöl
  • 100 g Butter
  • 1600 g stückige Tomaten (Dose)
  • 200 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 L Milch
  • 2 Teelöffel (ca. 10 g)  Salz
  • 500 g  Lasagne Blätter
  • 3 (ca. 250 g) rote Zwiebeln


KlimaTeller Bewertung der klassischen Lasagne mit Hack

Sowohl bei der Lagerung der Produkte, als auch durch Erzeugung, Verarbeitung, Verpackung und Transport entstehen Emissionen. Mit der KlimaTeller App kann man gut nachvollziehen, welche Produkte wie viele Emissionen verursachen.

Möglichkeit Produkte in der KlimaTeller App zu konfigurieren

Habt ihr schonmal mit dem KlimaTeller oder ähnlichen Seiten gearbeitet?
Welche Produkte haben Euch dabei am meisten überrascht?
Lasst uns gerne ein Kommentar unter dem Beitrag da!

Zum Nachmachen gibt es passend zur Berechnung noch das ganze Rezept inkl. Arbeitsschritte für die Kürbislasagne mit Hefeschmelz.

SOLAWI: genial – lokal

Durch ökologische Anbauweise, kurze Transportwege und verpackungsfreie Lieferung in ein Depot schont die solidarische Landwirtschaft Klima & Umwelt, stärkt unsere Gesundheit mit biologischen Lebensmitteln und sichert die Zukunft der kleinbäuerlichen regionalen Landwirtschaft.

In ihrer Ausstellung im Klimaschaufenster vom 24. Oktober bis 21. November zeigt die Initiative „SolaWi Erlangen“ das Zukunftsmodell Landwirtschaft. Gemeinsam mit dem Verein „gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft“ gehen sie der Frage nach: Wie können wir unsere Region ernähren?

Die Ausstellung ist Mittwoch-Freitag von 12 bis 19 Uhr und Samstag von 12 bis 16 Uhr geöffnet.
Zur Eröffnung gibt es klimafreundliche Probierhäppchen.

Ernteanteil

Am 19. November um 18 Uhr berichtet Biolandwird Alfred Schaller aus Steudach in einem Vortrag im Klimaschaufenster über seine Erfahrungen mit dieser Kooperation in den letzten fünf Jahren. Eine Anmeldung per E-Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de ist erforderlich.

Selbstverständlich achten wir sowohl bei der Ausstellung, als auch beim Vortrag auf die Einhaltung der Corona-(AHA)-Regeln. Besucher*innen können nur mit Mund-Nase-Bedeckung eintreten.

Klimafreundliche Nachbarschaftsküche im Oktober

Im Oktober zeigen wir, was buntes Herbst-Gemüse alles kann – für den Geschmack und für das Klima!
Wir bieten wieder zwei Termine an: den 13. und 27. Oktober, jeweils wie gewohnt ab 18 Uhr im Lesecafé. Zur Anmeldung tragt Euch bitte zeitnah in den Dudle ein, damit wir Planugssicherheit haben (maximal dürfen es 10 Teilnehmer*innen werden). https://dudle.inf.tu-dresden.de/OXGHPZlpIQ/

Für neue Teilnehmer*innen: bitte schreibt zusätzlich zum Eintrag bei Dudle noch eine Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de, damit wir Euch bei Bedarf kontaktieren können.