Digitale Nachbarschaftsküche am 20. April, 18 Uhr

Bei der letzten klimafreundlichen Nachbarschaftsküche hatten wir uns mit der Frage beschäftigt, ob klimafreundiches Essen auch mal exotisch sein darf und einiges zum Thema Palmöl und Kokosöl erfahren. 

Auch im April wollen wir wieder ein bisschen über die Region hinausschauen. Unser Thema lautet »Planetary Health Diet«. Wir werden erfahren, worum es bei diesem Konzept geht, und wir kochen ein dazu passendes Gericht: Vollkornnudeln mit Linsenbolognese.

Beim Essen ist dann wieder Zeit und Gelegenheit zum Austausch über das Thema des Abends und anderes. Anmeldung bitte wie üblich per Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de.

Teilnahmelink: https://zoom.us/j/94165285409?pwd=NU5nd0Z1QkpScGhYOHdUS3crNThFdz09

Wintersalat und Feines vom Blech

Bei der digitalen Nachbarschaftsküche am 23. Februar kochen wir mit einem Ernteanteil der Solidarischen Landwirtschaft Erlangen.

Es kann aber auch jeder und jede mitmachen, die sich keinen Ernteanteil abholt, sondern lieber die Zutaten selbst kauft oder einfach mal zuhören möchte, um mehr überdie Solawi zu erfahren.

Mit diesem Link geht es am Dienstag ab 18 Uhr direkt ins Meeting: https://fau.zoom.us/j/97168657004?pwd=U0VzakRSVlNNNXI2eHBaK3ZtM0R6Zz09

Für alle Klimaköch*innen gibt es hier unten schonmal die Rezepte, damit ihr rechtzeitig überprüfen könnt, welche Zutaten noch eingekauft werden müssen.

Uns läuft schon das Wasser im Mund zusammen! =)

Veganuary Tipp von Tina

Gerade zum Einstieg in die vegane Ernährung hilft es mir, einen Ersatz für meine Lieblingsgerichte zu finden. Ich liebe es am Sonntag ausgiebig zu frühstücken und da hat bisher auch immer Rührei mit Pilzen dazugehört.

Im Veganuary bin ich experimentierfreudig geworden und habe jetzt eine einfache und leckere vegane Alternative gefunden – ich nenne sie „Rührerei“ =)

Für 2 Portionen braucht ihr: ca. 200g Naturtofu, 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, eine Hand voll Pilze, Kräuter und Gewürze nach Geschmack, einen Schuss Hafer- oder Sojadrink, Kurkuma, Hefeflocken und Schwarzsalz (Kala Namak)

Zuerst die Zwiebel in Würfel oder Streifen schneiden und anbraten, dasselbe macht ihr mit den Pilzen. Dann den Knoblauch entweder fein gehackt oder gepresst dazugeben und den Tofu in die Pfanne bröseln. Etwas Kurkuma für die Farbe hinzugeben und ca. einen halben Teelöffel Schwarzsalz – jetzt müsste es schon nach dem typisch schwefeligen Eiergeruch duften. Damit die „Rührerei“ saftiger wird, einfach einen Schuss Hafer- oder Sojadrink hinzugeben, einen Teelöffel Hefeflocken unterrühren und dann das Ganze mit Gewürzen eurer Wahl abschmecken.

Fertig – guten Appettit! =)

Veganuary Tipps von Lara

Für den Veganuary hat unsere Mitarbeiterin Lara auch zwei Rezepte für die schnelle vegane Küche vorbereitet: Gefüllte Paprika und Champignon-Salat

So ganz passt ihr Vorschlag nicht in die Jahreszeit – Paprika und Auberginen haben im Moment nicht wirklich Saison – aber wir drücken mal ein Auge zu. Als veganes Essen ist das Gericht sowieso klimafreundlicher als ziemlich jedes sogenannt „normale“ =)

Gefüllte Paprika (für 4 Personen):

  • 150 g Reis kochen
  • 4 große rote Paprika aufschneiden und aushöhlen
  • 1 große Zwiebel, 1 Zucchini, 1 Sellerie, 4 Karotten, ½ Aubergine würfeln und anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen
  • Den Reis untermischen und in die Paprika füllen
  • 1 Dose Tomaten, 1 kleine gehackte Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 100 ml Wasser, 1TL Gemüsebrühpulver, 1 EL Margarine, etwas Zucker und Essig kurz aufkochen und mit den Paprika in die Auflaufform geben.
  • Paprika für 60 Minuten bei 180 Grad in einer Auflaufform in den Backofen – und fertig! =)

Im Winter ist es ja so eine Sache mit frischem Salat. Deshalb hat Lara hier noch einen Vorschlag für einen Champignonsalat:

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g kleine Champignons
  • ½ Zitrone1
  • ½ EL Olivenöl
  • 27 ml Weißwein
  • Thymianblättchen
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz & Pfeffer
  • Zucker
  • 1 Schuss Balsamico-Essig

Die Champignons putzen, ggf. klein schneiden. Die Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Eine Pfanne mit dem Olivenöl erhitzen, die Champignons kurz darin anbraten, Zitronensaft, Wein und die Thymianblättchen dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Drei Minuten köcheln lassen, Balsamico-Essig dazugeben. Im Kühlschank ziehen lassen.

Schnelles Pfannengemüse

Manchmal hat man einfach Hunger! Da bleibt keine Zeit, schöne Rezepte umzusetzen, und die Zutaten dazu sind ja auch nicht immer vorrätig. Bei uns ist deshalb oft Spontanität angesagt: Ein Blick in den Kühlschrank, die Frage: Was lässt sich daraus basteln? und los geht’s. Das schnelle Pfannengemüse gibt es öfter, denn ein paar Gemüseknollen wie Rote Bete oder Sellerie, einen Kürbis, Karotten, Zwiebeln und Knoblauch und ein paar Kartoffeln finden sich fast immer bei uns in der kalten Jahreszeit, wenn es sonst nicht viel Regionales gibt.

So geht’s:

  • Je nach Hunger pro Person 300-400 g gemischte Gemüse und Kartoffeln in nicht zu kleine Stücke schneiden (rote Bete, Karotten und Kartoffeln müssen oft nicht geschält werden, Hokkaidokürbis nie!).
  • Knoblauch in dünne Scheiben schneiden und mit Oliven- oder anderem Öl, Pfeffer, Salz, etwas Chili, Thymian, Rosmarin und anderen Kräutern, da sind geschmacklichen Vorlieben keine Grenzen gesetzt, eine Marinade zubereiten.
  • Das geschnittene Gemüse mit der Marinade vermischen (rote Bete nach dem restlichen Gemüse separat in der Marinade wenden wegen der Verfärbung)
  • Alles in eine heiße Pfanne mit Deckel geben. Drei bis fünf Minuten mit Deckel auf größter Stufe braten, danach auf mittlere Hitze reduzieren und nochmal 10 Minuten schmoren (Deckel in dieser Zeit möglichst nicht anheben, um den Gar-Dampf in der Pfanne zu halten). Danach Deckel wegnehmen und für 5 Minuten die Gemüsestücke unter mehrmaligem Wenden noch etwas bräunen. Fertig!

Dazu kann man noch einen Dip machen oder einfach einen Klecks Sojaghurt oder Ketchup auf den Teller geben. Wir essen zum Pfannengemüse gerne Zuckerhut, eine alte Wintersalatsorte aus der Familie der Zicchoriengewächse.

Zuckerhut war vorübergehend aus der Mode gekommen und wurde vor allem privat angebaut. Seit einigen Jahren ist er aber aus dem winterlichen Biosalatangebot nicht mehr wegzudenken und, weil er frostfest und lange haltbar ist, eine schöne Bereicherung der Winterküche, wenn es kaum andere heimische Salate gibt (Wissenswertes zum Zuckerhut: https://utopia.de/ratgeber/zuckerhut-salat-anbau-und-verwendung-des-wintersalats/)

9. Digitale Nachbarschaftsküche mit Sneep

Im letzten Blog-Eintrag haben wir den „Veganuary“ schon vorgestellt. Die Aktion gibt unserer klimafreundlichen Nachbarschaftsküche diesen Januar einen besonderen Rahmen.

Gemeinsam mit der Hochschulgruppe Sneep laden wir Sie am 22. Januar um 18 Uhr herzlich zur digitalen Nachbarschaftsküche ein. Im Rahmen des gemütlichen Treffens unter dem Motto „Allerlei Plauderei“ wird gemeinsam nicht nur lecker und klimafreundlich gekocht, sondern es bleibt auch Zeit für nette Gespräche und den Austausch über vegane Ernährung.

Damit das in der großen Runde vor den Bildschirmen auch gut klappt, probieren wir das gemeinsame, digitale Kochen mit dem einfachen Rezept für selbstgemachtes Baguette und Gemüse-Sticks mit einem Kürbis-Dip aus.
Dieser Monat ist also auch für Neueinsteiger*innen super geeignet!

Falls Sie im Meeting mit uns mitkochen wollen, ist zu beachten dass einige Schritte vorab zu erledigen sind  z.B. die Zubereitung des Teiges und das Weichkochen des Kürbis.

Mit dem Link kommen Sie direkt ins Meeting.
https://fau.zoom.us/j/91297156322
Meeting-ID: 912 9715 6322

Falls Sie Fragen oder technische Probleme haben, melden Sie sich gerne per Mail an info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de

Für noch mehr direkten Austausch mit anderen Teilnehmer*innen am Veganuary empfehlen wir die Telegram-Chatgruppe von Sneep für den Veganuary 2021 in Erlangen: t.me/VeganuaryErlangen

15. Türchen: Digitale Adventsfeier der Nachbarschaftsküche

Nach einem kurzen Intermezzo der Coronalockerung im Sommer, in der wir immerhin zwei schöne klimafreundliche Grillabende untergebracht haben, können wir jetzt schon länger wieder nicht mehr miteinander kochen. Jetzt in der Vorweihnachtszeit und zum Ende des Jahres wollen wir uns deshalb gerne noch einmal digital mit euch treffen.

Am 15. Dezember, von 18 bis 19:30 Uhr soll unsere zweite digitale Nachbarschaftsküche stattfinden, zu der wir euch herzlich einladen.

Wir haben kein großes Programm geplant, es geht eher darum, mal zu hören, wie es euch geht und vielleicht auch ein paar Rezepte, Tipps für Plätzchen und ein schönes klimafreundliches Weihnachtsessen auszutauschen.

Damit wir miteinander, wenn auch jede*r bei sich vor dem Bildschirm, ein bisschen was Weihnachtliches knabbern können, haben wir zwei Rezepte vorbereitet.

Außerdem findet ihr in unserem Projekt-Adventskalender (http://nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de/thema/nachbarschaftskueche-online/) jeden Tag eine kleine Überraschung, zum Beispiel am Sonntag, 13. Dezember, ein schönes Rezept von Lena für einen Früchtepunsch, den ihr euch auch bei der Nachbarschaftsküche schmecken lassen könnt.

Wir hoffen, dass es euch gut geht und würden uns freuen, viele von euch bei der Online Nachbarschaftsküche am 15. Dezember zu sehen.

Meldet euch bitte per Mail an: info@nachhaltigkeit-trifft-altstadt.de, Lara schickt euch dann umgehend den Link für die Teilnahme und die Rezepte. Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse eurer Backaktionen zuhause!

Liebe Grüße von Sabine, Lena, Lara, Hannah, Tina und Claudia

#nachhaltigkeittrifftadventskalender

10. Türchen: Gebackener Butternutkürbis

Im heutigen Türchen gibt es wieder ein etwas umfangreicheres Rezept für gebackenen Butternutkürbis.

Zutaten:
1 Butternutkürbis (geschält + entkernt 850g)
2 EL Olivenöl
4 EL BBQ-Sauce
Salz, Pfeffer nach Geschmack
1 Prise Chilli(optional)

Für die Salsa:
1 Apfel
100 g Staudensellerie
3 EL Zitronensaft
1 cm rote Chilischote
1 Tomate
1 EL Olivenöl
1/2 Bund glatte Petersilie

Zubereitung Kürbis:
– Backofen auf 180° vorheizen.
– Kürbis halbieren, schälen und das Kerngehäuse mit einem Löffel auskratzen.
– Den Kürbis zwischen 2 Kochlöffel oder Essstäbchen legen.
– Mit einem Messer den Kürbis quer in 3mm Scheiben bis zu den Holzlöffeln schneiden.
– Die Holzlöfel verhindern, dass man den Kürbis durchschneidet.
– Für die Marinade das Öl, die BBQ-Soße und die Gewürze vermengen.
– Den Kürbis mit der Marinade bestreichen.
– Den Kürbis auf ein Backblech setzten und im Backofen ca. 45 min backen, dabei alle 15 min den Kürbis mit der Marinade bestreichen.  

Zubereitung Salsa:
– Petersilie fein hacken, Sellerie und Apfel fein würfeln, Chilli in feine Ringe schneiden und die Tomate würfeln.
– Alles in eine Schüssel geben, mit dem Zitronensaft und dem Olivenöl mischen und ziehen lassen.

Den Kürbis aus dem Ofen nehmen und auf die Teller verteilen und mit der Salsa servieren.
Dazu passt ein schöner Wintersalat und Kartoffelstampf.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen.

#nachhaltigkeittrifftadventskalender

3. Türchen: Chia-Mandel-Zimtsterne

Gerade am Anfang der Weihnachtszeit ist es wichtig sich für den kommenden kalten Monat das leibliche Wohl nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist wieder Plätzchen backen angesagt! 🙂

Im heutigen Türchen gibt es ein Rezept für Chia-Mandel-Zimtsterne. Also ab in die Küche, zieht euch eine Schürze an, dreht die Weihnachtsmusik auf laut – und los geht´s in der Weihnachtsbäckerei!

Zutaten:

4 EL                 Chiasamen
10-12 EL        warmes Wasser
375g                Mandel geröstet & gemahlen
60g                  Agavendicksaft
4 EL                 Rohrzucker
4 TL                 Zimt

Zuckerguss: 1 EL Zimt, Wasser, Puderzucker

Zubereitung:

1. Backofen auf 150° Umluft einheizen

2. Chiasamen mit einer Küchenmaschine etwas zerkleinern mit dem warmen Wasser mischen und quellen

3. Mandeln in der Pfanne rösten und dann im Mixer zerkleinern

4. Mandeln, Ahornsirup, Zucker, Salz, Zimt und Vanille mischen

5. Chiasamen-Gelee hinzugeben und von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten

6. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, Sterne ausstechen und auf das Blech mit Backpapier geben

7. 15 Minuten backen

8. Zuckerguss anrühren (Zimt, Wasser & Puderzucker anrühren bis es ein zähflüssiger Guss wird) und auf den Sternen verteilen

9. Trocknen lassen und dann genießen 🙂

#nachhaltigkeittrifftadentskalender

8. Nachbarschaftsküche

Bei der Nachbarschaftsküche im Oktober haben wir ein klimafreundliches Menü mit buntem Herbstgemüse gekocht und die CO2-Emissionen der Zutaten genauer unter die Lupe genommen. Da die zweite Klimaküche aufgrund der steigenden Infektionszahlen leider nicht stattfinden konnte, erklären wir hier nochmal genauer, wie die Klimabilanz von Gerichten ganz einfach berechnet werden kann. Wir verwenden dafür die KlimaTeller-App. 

Was ist der KlimaTeller?

  • Der KlimaTeller ist eine App bzw. Website, die es ermöglicht, den CO2 Wert verschiedener Mahlzeiten auszurechnen
  • Es verwendet die wissenschaftlich fundierte, umfassende Datenbank von Eaternity (mit Berechnungen aus ca. 76.000 Gerichten) um die Emissionen zu berechnen
  • In der App werden die Zutaten in der entsprechenden Menge eingetragen
  • Das KlimaTeller Label bekommen Gerichte, wenn sie mindestens 50% weniger COals der Durchschnitt aller Gerichte verursachen
Das KlimaTeller Label

Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen haben wir den Unterschied zwischen einer herkömmlichen Lasagne und unserer klimafreundlichen Lasagne berechnet:

Kürbislasagne mit Hefeschmelz

  • 3 (ca. 3,5 kg) Hokkaido-Kürbisse
  • 3 Teelöffel (ca. 9 g) Rapsöl
  • 6 Knoblauchzehen (ca. 18 g)
  • 2250 g passierte Tomaten
  • 3 Teelöffel (ca. 6 g) Oregano
  • 3 Teelöffel (ca. 6 g) Basilikum
  • 3 Teelöffel (ca. 15 g) Salz
  • 500 g Lasagne Blätter
  • 3 (ca. 250 g) rote Zwiebel
  • 30 g Alsan-Margarine
  • 2 Esslöffel (ca. 20 g) Weizenmehl
  • 200 ml Wasser
  • 3 Esslöffel (ca. 22 g) Hefeflocken
  • 1 Teelöffel Senf (ca. 10 g)

KlimaTeller Bewertung der Kürbislasagne mit Hefeschmelz

Klassische Lasagne mit Hack

  • 800 g Hackfleisch (vom Rind )
  • 3 EL (9 g) Olivenöl
  • 100 g Butter
  • 1600 g stückige Tomaten (Dose)
  • 200 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 L Milch
  • 2 Teelöffel (ca. 10 g)  Salz
  • 500 g  Lasagne Blätter
  • 3 (ca. 250 g) rote Zwiebeln


KlimaTeller Bewertung der klassischen Lasagne mit Hack

Sowohl bei der Lagerung der Produkte, als auch durch Erzeugung, Verarbeitung, Verpackung und Transport entstehen Emissionen. Mit der KlimaTeller App kann man gut nachvollziehen, welche Produkte wie viele Emissionen verursachen.

Möglichkeit Produkte in der KlimaTeller App zu konfigurieren

Habt ihr schonmal mit dem KlimaTeller oder ähnlichen Seiten gearbeitet?
Welche Produkte haben Euch dabei am meisten überrascht?
Lasst uns gerne ein Kommentar unter dem Beitrag da!

Zum Nachmachen gibt es passend zur Berechnung noch das ganze Rezept inkl. Arbeitsschritte für die Kürbislasagne mit Hefeschmelz.