Für Kräuterhexen und -hexer

Bei unserem Online-Treffen neulich hatten wir ja schon die selbstgemachte Gemüsebrühe vorgestellt. Und da dachte ich mir, jetzt ist die Zeit der frischen Kräutern, warum also nicht schon an Weihnachten denken? Naja, vielleicht auch nicht, denn für meinen Vorrat brauche ich das Kräutersalz auch immer wieder. Jetzt ist die beste Zeit dafür und es ist auch noch schnell gemacht. Ihr könnt euch eure Lieblingskräuter selbst aussuchen, ob auf einer Wildkräuterwanderung oder am Marktstand, und z.B. auch noch Knoblauch und Chili hinzugeben. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Es gibt Erdbeeren!

Juhuu, die Erdbeerzeit beginnt! Es gibt die ersten fränkischen Bio-Erdbeeren, die, wie ich finde, herrlich süß schmecken. Deshalb werden die Ersten bei uns immer einfach so vernascht. Noch besser schmeckt es mit dem Wissen, dass die kleinen Früchte nicht von weit her kommen, sondern direkt hier aus dem Knoblauchsland.

Ich habe mich gefragt, welches Rezept ich euch bereitstellen könnte. Da neulich bei unserem Nachbarschaftsküchen-Webinar der Wunsch nach Ideen für vegane Süßspeisen geäußert wurde, kommt hier jetzt also ein Rezept für ein leckeres Erdbeer-Tiramisu.

Habt ihr schon die ersten Erdbeeren genossen? Und was bereiten ihr euch gerne mit ihnen zu? Lasst uns in den Kommentaren daran teilhaben!

Erdbeer-Tiramisu

Auf Schatzsuche im Vorratsschrank

Da das Einkaufen im Moment eher anstrengend als angenehm ist, habe ich mir gedacht, warum nicht mal den Vorratsschrank durchsuchen? Und siehe da, ich habe Bohnen gefunden und Hirse gab es auch noch.

So ist dann also dieses Rezept entstanden. Weiße Bohnen sind ein idealer Eiweiß-Lieferant, der unter anderem auch die Mineralstoffe Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor enthält. In Kombination mit Hirse wird es noch besser, mit ihren tollen Inhaltsstoffen wie Magnesium und Spurenelemente, Eisen und Zink sowie Silizium (auch als „Kieselsäure“ bekannt). Auch essentielle Aminosäuren und die Vitamine B1, B3, B5 und B6 enthält die Hirse.

So könnt ihr euch ein gesundes Essen zaubern, ohne (falls ihr die Zutaten zu Hause habt) einkaufen gehen zu müssen. Was habt ihr euch schon alles Leckeres aus dem gekocht, was noch im Vorrat war? Schreibt es uns in den Kommentaren!

Bohnenpfanne mit Hirsepuffern

Bohnenaufstrich wie Leberwurst

Nach längeren Diskussionen mit der Familie habe ich den Lieblingsveganen Wurstaufschnitt nun doch von unserer Einkaufsliste streichen dürfen. 5-6 Scheiben pro Packung – das geht einfach nicht!

Tja, dann musste Ersatz her, und nach ein paar Versuchen konnte ich mit diesem herzhaften Bohnenaufstrich schließlich punkten. Die Basis sind rote Bohnen, die man natürlich auch in Dosen kaufen kann, dann ist der Aufstrich ruckzuck zubereitet. Aber Klima und Geldbeutel freuen sich über die Variante mit den getrockneten Bohnen. Die Bohnen über Nacht einweichen und dann für ca. 1 Stunde kochen. Gleich auf Vorrat kochen, denn sie lassen sich prima einfrieren und sind dann auch eine gute Alternative, wenn es mal schnell gehen muss. Für das Rezept braucht ihr 225g gekochte Bohnen

Schreibt uns einen kleinen Kommentar, wenn ihr den Aufstrich ausprobiert habt. Viel Spaß dabei!

Herzhafter Bohnenaufstrich

Nachbarschaftsküche geht online

Zum Einstieg gibt es heute das Rezept des Hauptgerichts aus dem Klimakochbuch, das wir für die März-Nachbarschaftsküche geplant hatten: Spaghetti mit Gemüse-Soja-Bolognese. Die entsprechenden CO₂-Werte und passende Infos zu klimafreundlicher Ernährung gibt es dann am Freitag.

Kocht es zuhause für eure Lieben und erzählt uns, sobald unser interaktiver Blog verfügbar ist, wie die Variante angekommen ist. Wir freuen uns, mit euch in Kontakt zu bleiben!