DIY – Bastelkleber

Bastelspaß vegan, nicht toxisch und Lösungsmittel frei?!
Natürlich, mit Mehlkleber – Greenpeace Erlangen zeigt wie es geht.

Dazu Mehl und Zucker in gleichen Mengen zusammen geben und mit etwas Wasser anrühren. Die Wassermenge bestimmt die Konsistenz und damit die Streichbarkeit. Hält sich gut verschlossen 2-3 Wochen im Kühlschrank. Am besten für Papier geeignet!

Musik:“First Coffee“ von frametraxx.de

Spülschwamm selbst stricken

Für ein plastikfreies Geschirrspülen zeigen wir heute gemeinsam mit Greenpeace Erlangen, wie ein Spülschwamm auch ganz einfach selbst gestrickt werden kann.

Was wird benötigt: 

– Paketschnur (aus Naturfaser, z.B. Hanf) 
– Stricknadeln, alternativ eine Häkelnadel 
– eine Nähnadel. 

Vorgehen: 

– 13 Maschen anschlagen 
– ca. 34 Reihen rechtsstricken bis die gewünschte Länge erreicht ist 
– Maschen abstricken 
– Halbiert zusammenklappen und Seiten anneinander nähen (2-3), bei 3 kann auch eine Füllung mit z.B. weiterer Paketschnur überlegt werden. 

Strickanleitungen zu den Basics gibt es auch viele online.
Natürlich kann der Spülschwamm auch gehäkelt werden.

Musik:“First coffee“ gemafrei von frametraxx.de

Selbstgemachte Hafermilch

Passend zu unserem klimafreundlichen Osterbrunch zeigen wir euch heute gemeinsam mit Greenpeace Erlangen, wie ihr Hafermilch auch ganz einfach selbst machen könnt.

Super, um Verpackung zu sparen!

Was benötigt wird: 

– 12 TL Haferflocken (je gröber, desto länger die Einweichzeit)
– 1 L Wasser 
– Salz 
– optional 2 Datteln 

Vorgehen: 

– Haferflocken 10-15 min in Wasser  einweichen lassen 
– restliches Wasser + 1 Prise Salz dazugeben (kann kurz aufgekocht werden (Vorsicht: es entsteht schnell Haferschleim), aber nicht unbedingt nötig 
– Pürieren oder in den Mixer (möglichst leistungsstark) 
– Datteln hinzufügen und mitpürieren (Hafermilch aus dem Laden ist fermentiert und erhält dadurch eine leichte Süße ohne zugefügte Süße)
– Durch einen Nussbeutel, ein feines Sieb oder Geschirrtuch gießen und in ein sauberes Gefäß füllen 
– drei Tage im Kühlschrank haltbar.

Musik:“First coffee“ gemafrei von frametraxx.de

Sprossen ziehen – DIY

Gemeinsam mit Greenpeace Erlangen haben wir Tipps für einen klimafreundlichen Alltag vorbereitet. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nichts neues gekauft wird, sondern das, was vorhanden ist oder sogar als „Abfall“ anfällt, wiederverwendet wird. 

Heute zeigen wir wir euch, wir ihr selbst Sprossen ziehen könnt. 

Was dazu benötigt wird: 

– 1 sauberes Glas (wichtig ist immer sauber zu arbeiten, damit die Sprossen nicht schimmel), 
– 1 Haushaltsgummi, 
– 1 Netzstoff, hier ein Stück von einem Obstnetz, 
– 2 EL Linsen, (oder Kichererbsen, Radischen, Mungbohnen, Weizen, Sonnenblumenkernen,…) 

Vorgehen: 

Saatgut in das Glas und mit dem Netz verschließen, 4-12h in Wasser einweichen und dann täglich 2x durchspülen und zum abtropfen schräg aufstellen. Keimdauer 3-5 Tage. 

Tipps: 

– Bio-Saatgut verwenden, 
– muffig riechende, schimmlige Sprossen nicht essen, 
– ein paar Tage im Kühlschrank haltbar 
– Bohnen-Sprossen vor dem essen blanchieren /Kichererbsen 10-15 min kochen, Linsen-Sprossen essen bevor sich die Blätter ausbilden. 

Musik:“First coffee“ gemafrei von frametraxx.de

Homemade Deo

Heute kommt das 2. Video aus dem Makesomething-Adventskalender von Greenpeace Erlangen. 

Ihr habt Langeweile in Zeiten von Corona? Dann probiert unsere Tipps für einen klimafreundlichen Alltag aus.
Zum Beispiel dieses selbstgemachte Deo, ganz ohne Plastik und Aluminium Palmöl.

Was wird benötigt: 

– 3 El Kokosöl 
– 2 EL Natron 
– 2 EL Stärke 
– 10-20 Tropfen ätherisches Öl. 

Vorgehen: 

– Kokosöl schmelzen 
– Natron, Stärke und ätherisches Öl einrühren 
– in kleine Döschen füllen und abkühlen lassen. 

Musik:“First coffee“ gemafrei von frametraxx.de

Do it Yourself – Wachstücher

Ihr habt Langeweile in Zeiten von Corona? Dann probiert unsere Tipps für einen klimafreundlichen Alltag aus. Greenpeace Erlangen stellt uns ihre Do-It-Yourself-Videos aus dem Makesomething-Adventskalender zur Verfügung.

Weg mit Frischhaltefolie und Plastikverpackungen. Hier kommt eine Alternative! 

Was wird für die Wachstücher benötigt: 
– Stoffreste 
– Wachs (z.B. Sonnenblumenwachs, Rapswachs, Beerenwachs oder nicht-vegan: Kerzenreste aus Bienenwachs): für zwei kleinere oder ein etwas größeres Tuch 2 gehäufte EL 

Vorgehen: 
– Stoff zuschneiden (mit Zick-zack-Schereschnitt hält das Tuch länger) 
– Stoff auf ein Backblech legen, wenn nötig falten 
– Wachsstücke auf dem Stoff verteilen 
– bei 80° im Backofen erwärmen bis das Wachs geschmolzen ist 
– das flüssige Wachs verteilen, der Stoff sollte komplett durchtränkt sein 
– z.B. auf einem Wäscheständer abkühlen lassen

Die Wachstücher sollten ca. 12 Monate halten, bevor das Wachs ranzig wird. 

Musik: »First coffee« gemafrei von frametraxx.de